Bestellwarteschlange
- OnlineshopKommissionierung
- Marktplatzbezahlt
- Filialeübergeben
Bestellungen kommen rund um die Uhr
Bestellwarteschlange
Lager und Bestände, Artikel und Preise, Aufträge und Kunden, Marktplätze, eigener Shop und eigene App, Mailings und Chats — ein System statt eines Dutzends Dienste, die jemand miteinander verbinden muss.
Verkaufs- und Kontaktkanäle
8+
Shop, App, Marktplätze, Filialen, Chats, E-Mail, SMS, Push
Arbeitsfenster
1
Lager, Aufträge, Kunden, Mailings
Kundenprofil
1
Käufe, Gespräche, Bonuspunkte, Retouren
Dienste dazwischen
0
es gibt nichts mehr zu verbinden
Jeden Tag gleicht jemand im Unternehmen von Hand ab: Bestände, Preise, Bestellungen, Retouren und Berichte.
Vasko setzt an diese Stelle ein Fenster: Lager und Bestände, Katalog und Preise, Aufträge, Kunden und Mailings, eigener Shop und eigene App, Marktplätze und Filialen. So viele Kanäle, wie das Geschäft braucht — die Daten darunter sind dieselben, abzugleichen gibt es nichts.
Lager, Shop, Aufträge, Kunden und Mailings sind Teile eines Systems — kein Satz von Diensten, zwischen denen jemand Daten von Hand überträgt.
Katalog, Suche, Warenkorb, Bezahlung und Kundenkonto — Ihr Shop auf Ihrer Domain. Er hält keine Kopie des Katalogs, sondern zeigt dieselben Artikel, Preise und Bestände wie das Lager.
Käufe, Auftragsstatus, Bonusprogramm, Push-Benachrichtigungen und Support bleiben nach der ersten Bestellung beim Kunden — unter Ihrer Marke und auf denselben Daten wie der Shop.
Ein Katalog und eine Bestandsführung: was in welchem Lager liegt, was reserviert ist, was unterwegs ist. Preis oder Menge ändern Sie an einer Stelle — in allen Kanälen ändert sich beides sofort.
Eine Bestellung aus jedem Kanal landet in einer Warteschlange: Status, Verantwortlicher, Frist. Reservierung, Rechnung, Versand und Kundenbenachrichtigung laufen nach Regeln — nicht weil jemand daran gedacht hat.
Ein Weg für jede Bestellung — unabhängig davon, woher sie kam.
Marktplätze werden an denselben Katalog und Bestand angebunden: Preise und Mengen gehen von selbst hinaus, Bestellungen kommen in die gemeinsame Warteschlange zurück. Filialen greifen auf denselben Bestand zu, und die Marktplatzprovision fließt direkt in die Margenrechnung ein.
SMS, E-Mails und Push gehen aus demselben System hinaus, in dem Aufträge und Kunden liegen: abgebrochener Warenkorb, Lieferstatus, Rückgewinnung eines Kunden, Aktion für ein Segment. Chat und Bot führen dasselbe Gespräch weiter, und der Mitarbeiter bekommt es samt Kaufhistorie.
Käufe, Anfragen, Bonuspunkte und Retouren sammeln sich in einem Profil, unabhängig vom Kanal — auch wenn jemand im Chat beginnt und in der Filiale abschließt. Aus denselben Daten entstehen die Segmente für das nächste Mailing.
Zahlung, Versand, Retoure und Provisionen setzen einen Prozess fort. Sichtbar ist nicht der Umsatz, sondern was nach Marktplatz, Zustellung und Rabatt tatsächlich übrig bleibt.
So viele Kanäle, wie das Geschäft braucht.
Ein Fenster.
Shop, App, Marktplatz, Filiale oder ein neuer Kontaktweg werden an ein bereits laufendes System angebunden. Katalog, Lager, Aufträge und Kunden müssen nicht erneut angelegt werden.
Nein. Sie können mit Lager und Aufträgen beginnen, mit dem Onlineshop oder mit der App, und den Rest später anbinden — an einen bereits aufgebauten Katalog und eine vorhandene Kundenhistorie. Kanäle kommen einzeln dazu und laufen jeweils auf denselben Daten.
Nicht zwingend. Vasko wird zur gemeinsamen Datenschicht: Das Warenwirtschaftssystem bleibt für seinen Teil die Quelle, die Kanäle erhalten abgestimmte Bestände und Preise. Der Austausch läuft in beide Richtungen, doppelte Stammdaten sind also nicht nötig.
Auf der Verkaufsseite: eigener Onlineshop und eigene App, Marktplätze, Filialen und Großhandelslieferungen. Auf der Kontaktseite: SMS, E-Mail, Push und Chats. Überall gelten dieselben Preise, Bestände und dieselbe Kundenhistorie, und Marktplatzprovisionen landen in der Margenrechnung statt zwischen Berichten verloren zu gehen.
Der Bestand wird im Moment der Bestellung reserviert und beim Versand abgebucht, deshalb verkaufen die Kanäle dieselbe Ware nie zweimal. Storno oder Retoure führen die Ware auf demselben Weg in den freien Bestand zurück, ohne manuelle Korrektur.
Verkäufe kommen aus mehreren Kanälen, der Kunde schreibt dort, wo es ihm passt, und erwartet dieselbe Verfügbarkeit, denselben Preis und dieselbe Antwort — ganz gleich, wo das Gespräch begann.
Es gibt mehr Bestellungen, als in den Kopf einer Person passen. Kunden erwarten längst App, Support und einen verständlichen Status ihres Kaufs.
Drei Marktplätze, unterschiedliche Provisionen und Preise. Gebraucht wird die echte Marge je Produkt, nicht der Gesamtumsatz des Monats.
Individuelle Preise, Reservierungen für den Versand und die ewige Frage: Was ist im Lager gerade wirklich frei?
Filialen, Shop und App teilen sich einen Warenbestand, und der Kunde setzt das Gespräch fort, ohne sein Anliegen erneut zu erklären.
Wir zeigen es an Ihrem Sortiment: wie Lager, Verkaufskanäle und Kundenkommunikation in einem Fenster zusammenkommen — und was dafür auf Ihrer Seite nötig ist.
Schreiben Sie uns — wir zeigen es an Ihrem Sortiment und Ihren Kanälen.